Herbert Haß, geb. 17.08.1961 Mein Martial Arts Training begann 1972 ohne Schule, ohne Lehrer, ohne Karateanzug. Das   Gartenhaus   wurde   zum   Trainingsraum.   Mit   selbst   gebauten   Sandsäcken,   selbst   gebastelten   Kobudowaffen   und   jeder   Menge Innovation und Enthusiasmus. Und da das Elternhaus noch mit Öfen beheizt wurde, gab es reichlich Briketts für ausgiebiges Bruchtest üben. Insbesondere    Bruchtests    bei    denen    Bretter,    Dachschindeln    oder    Tonkrüge    frei    schwingend    aufgehängt    werden,    dienen    zur Beantwortung der Frage, ob die Technik Qualität hat oder nicht. Als   im   Ort   die   erste   Judoschule   öffnete   war   ich   dabei.   Obwohl   es   nicht   das   war   was   mich   wirklich   interessierte.   Und   damals   wusste noch kaum jemand wie viel Judo im Karate steckt. Ab 1976 gab es dann in der 9 km entfernten Stadt eine Karateschule Marke Shotokan. Ab 1984 kam ich in Kontakt mit Goju Ryu und ab 1998 mit Shito Ryu. Ab 1999 begann ich Karate zu unterrichten. Zuerst im Shotokan. Ab 2000 war es dann vorwiegend Shito Ryu. Als Medienreferent des Bayerischen Karatebundes fand ich den Weg zur Wettkampfszene. Und mit 40 Jahren nahm ich, zum ersten Mal, an einem Katawettkampf teil. Zwischen 2002 und 2013 stand die Tätigkeit als Trainer von Leistungssportlern im Vordergrund. Zeitweise als Technischer Berater der slowakischen Kata Nationalmannschaft. Hauptsächlich jedoch als Trainer von Franziska, Karolin und Julia Kurz. Größte Erfolge waren dabei der Gewinn der WKF Europameisterschaft 2007 in Izmir durch Franziska Kurz, sowie zahlreiche internationale Titel (WGKF World Championships) in Team Kata. Seit   meinen   ersten   Sunden   im   Arashi   Dojo   in   Koblenz   war   die   Erforschung   der   Kata   Schwerpunkt   meines   Interesses,   was   dazu geführt hat, dass ich alle Kata des Goju Ryu, Shito Ryu und Shotokan im Laufe der Zeit kennen gelernt habe. Was mir das gebracht hat? Ein sehr gutes motorisches Gedächtnis und viel Wissen über technische Zusammenhänge und Prinzipien. Zudem   eine   besondere   Flexibilität,   die   dazu   führt   dass   ich   Kata   nicht   gemäß   den   Prinzipien   der   jeweiligen   Stilrichtung   ausführe, sondern eher entsprechend dem Charakter der Kata. Man kann eine Kata machen und man kann sie Leben. Aber man kann sie nicht Leben, wenn man sie einfach nur macht.
Autor mit Franziska Kurz (2007 Pataya, Türkei)
Bassai Dai
Autor mit Julia, Karolin, Franziska Kurz (2008 Türkei)
Das Wasser reichte knapp unter Kniehöhe (2007 Pataya Türkei)
Ich   weiß   nicht   wie   viele   Stunden   Arbeit   in   dieser   website   stecken.   Rechne   ich   alles   zusammen,   Texte,   Bilder,   Programmierung, waren es sicherlich mehr als 1000. Es fällt mir schwer die Frage zu beantworten, warum ich soviel Zeit investiert habe. Vielleicht war es das Herz eines Forschers, das dabei helfen will Wissen zu bewahren.
Herbert Haß, geb. 17.08.1961 Mein   Martial   Arts   Training   begann   1972   ohne   Schule,   ohne   Lehrer, ohne Karateanzug. Das    Gartenhaus    wurde    zum    Trainingsraum.    Mit    selbst    gebauten Sandsäcken,    selbst    gebastelten    Kobudowaffen    und    jeder    Menge Innovation und Enthusiasmus. Und   da   das   Elternhaus   noch   mit   Öfen   beheizt   wurde,   gab   es   reichlich Briketts für ausgiebiges Bruchtest üben. Insbesondere    Bruchtests    bei    denen    Bretter,    Dachschindeln    oder Tonkrüge     frei     schwingend     aufgehängt     werden,     dienen     zur Beantwortung der Frage, ob die Technik Qualität hat oder nicht. Als   im   Ort   die   erste   Judoschule   öffnete   war   ich   dabei.   Obwohl   es nicht   das   war   was   mich   wirklich   interessierte.   Und   damals   wusste noch kaum jemand wie viel Judo im Karate steckt. Ab   1976   gab   es   dann   in   der   9   km   entfernten   Stadt   eine   Karateschule Marke Shotokan. Ab   1984   kam   ich   in   Kontakt   mit   Goju   Ryu   und   ab   1998   mit   Shito Ryu. Ab 1999 begann ich Karate zu unterrichten. Zuerst im Shotokan. Ab 2000 war es dann vorwiegend Shito Ryu. Als   Medienreferent   des   Bayerischen   Karatebundes   fand   ich   den   Weg zur Wettkampfszene. Und    mit    40    Jahren    nahm    ich,    zum    ersten    Mal,    an    einem Katawettkampf teil. Zwischen    2002    und    2013    stand    die    Tätigkeit    als    Trainer    von Leistungssportlern im Vordergrund. Zeitweise      als      Technischer      Berater      der      slowakischen      Kata Nationalmannschaft. Hauptsächlich   jedoch   als   Trainer   von   Franziska,   Karolin   und   Julia Kurz. Größte       Erfolge       waren       dabei       der       Gewinn       der       WKF Europameisterschaft    2007    in    Izmir    durch    Franziska    Kurz,    sowie zahlreiche   internationale   Titel   (WGKF   World   Championships)   in   Team Kata. Seit    meinen    ersten    Sunden    im    Arashi    Dojo    in    Koblenz    war    die Erforschung    der    Kata    Schwerpunkt    meines    Interesses,    was    dazu geführt    hat,    dass    ich    alle    Kata    des    Goju    Ryu,    Shito    Ryu    und Shotokan im Laufe der Zeit kennen gelernt habe. Was   mir   das   gebracht   hat?   Ein   sehr   gutes   motorisches   Gedächtnis und viel Wissen über technische Zusammenhänge und Prinzipien. Zudem   eine   besondere   Flexibilität,   die   dazu   führt   dass   ich   Kata   nicht gemäß   den   Prinzipien   der   jeweiligen   Stilrichtung   ausführe,   sondern eher entsprechend dem Charakter der Kata. Man   kann   eine   Kata   machen   und   man   kann   sie   Leben.   Aber   man kann sie nicht Leben, wenn man sie einfach nur macht.
Autor mit Franziska Kurz (2007 Pataya, Türkei)
Bassai Dai
Autor mit Julia, Karolin, Franziska Kurz (2008 Türkei)
Das Wasser reichte knapp unter Kniehöhe (2007 Pataya Türkei)
Ich   weiß   nicht   wie   viele   Stunden   Arbeit   in   dieser   website   stecken. Rechne    ich    alles    zusammen,    Texte,    Bilder,    Programmierung, waren   es   sicherlich   mehr   als   1000.   Es   fällt   mir   schwer   die   Frage zu beantworten, warum ich soviel Zeit investiert habe. Vielleicht   war   es   das   Herz   eines   Forschers,   das   dabei   helfen   will Wissen zu bewahren.
Karatekata
Autor der website
Karatekata
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